Am Tag des offenen Denkmals auf
Schloss Büchold lenkten wir den Blick auf das zweitälteste Baudenkmal im Dorf.

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Die Sammlung im Wort

Unsere  Sammlung ist der Kern der Vereinsarbeit. Wir füttern sie, um ein möglichst vollständiges Bild der regionalen Mundart und Lebensweise zu zeichnen, und wir schöpfen aus ihr, wenn wir Dialekt vermitteln. Dem geschriebenen Wort kommt hier eine besondere Bedeutung zu.

Auch, wenn sich unser Verein moderner Medien bedient, um den Dialekt hörbar und sichtbar zu machen, sind schriftliche Aufzeichnungen immer noch die wichtigste Quelle. Jederzeit können Gedanken und Erinnerungen schnell und unkompliziert festgehalten werden. So greifen wir in unserer Sammlung immer auch auf handschriftliche Notizen oder bereits veröffentlichte Druckwerke zurück. Hier einige Beispiele:

Mundartbüchlein „Wos hásté gsocht“ von 1988 (Rüth/Oberst)

Flurnamensschilder auf Bücholder Gemarkung durch den Stammtisch "Zitteraal" der Werntalfischer

Rezeptebuch "Baurische Küche" des Frauenstammtisches „Bücholder Zitterbabbl“

Wenn die Alten erzählen

Freilandmuseum Fladungen
Vom 2. Juli bis 5. November 2017 können
Sie die Wanderausstellung "Wenn die Alten
erzählen – Dialekt und Lebensart in Unter-
franken" im Freilandmuseum Fladungen
besuchen.

Zur Ausstellung

Der Verein und das UDI

Prof. Dr. Klein und Frau Dr. Fritz-Scheuplein
Die Arbeit unseres Vereins wird vom unterfränkischen Dialektinstitut der Universität Würzburg sprachwissenschafftlich begleitet.
Unser ganz besonderer Dank gilt hier Herrn
Prof. Dr. Klein und Frau Dr. Fritz-Scheuplein.

Unterfränkisches Dialektinstitut

Dialektbeitrag im BR

TVTouring
Am 12. November 2016 sendete der
Bayerische Rundfunk auf BR-Heimat den
Mundart-Beitrag "Jäger, Sammler und Pfleger
des Dialekts". Wir durften die Arbeit des
Dialektvereins in dem Bericht vorstellen.

Radioberich anhören