Erschd s` Flääsch, dann dr Schnaps!
Unser Vereinsmitglied Natalie Dees aus Rieden ist freiberufliche Mitarbeiterin der Main-Post.
In diesem sehr interessanten Artikel hat sie die Entwicklung der einstigen Hausschlachtung zum Schlachtschüsselessen mit Eventcharakter nachgezeichnet. Natürlich inklusive der entsprechenden Dialekt-Terminologie.

Viel Spaß mit dem Artikel


Die Sammlung im Ton

Dialektworte, Redewendungen, Orts- und Flurnamen in ihrer ursprünglichen Aussprache zu vermitteln, ist in schriftlicher Form nur schlecht möglich. Eine Hauptarbeit des Vereins wird darin bestehen, die große Zahl von Dialektbegriffen, die heute kaum noch im Alltag Verwendung finden, zu konservieren. Hier bietet sich die Tonaufnahme und eine strukturierte Archivierung an.

Ein Großteil des Materials stammt aus der Region Werntal-Bachgrund. Die Sammlung steht stellvertretend für viele Orte mit einer vergleichbaren Dialektsituation. Hier einige Beispiele aus der Sammlung:

• Mundartbegriffe aus dem täglichen Leben: Kümmélé, Sächhamésé, Dudeni-erlé

• Mundartgedichte: Josef Oberst – "Manchender dar a groasse Stadt"

• Mundart in der Musik: Siggi Juhasz – "Die Werntaleisenbahn"

 

 

Ein großer Schritt

Freilandmuseum Fladungen
Mit dem Erwerb der Immobilie "Schwarzer
Adler" ist der Verein seinem Ziel das "Haus
des Dialektes" zu errichten einen großen
Schritt näher gekommen.
Die Stadt Arnstein kann die Planungen zur
Gebäudesanierung angehen und der Verein
weiter am Nutzungskonzept für den
zukünftigen Betrieb arbeiten.

Bericht zum Erwerb des "Gasthaus Distler"

Der Verein und das UDI

Prof. Dr. Klein und Frau Dr. Fritz-Scheuplein
Die Arbeit unseres Vereins wird vom unterfränkischen Dialektinstitut der Universität Würzburg sprachwissenschafftlich begleitet.
Unser ganz besonderer Dank gilt hier Herrn
Prof. Dr. Klein und Frau Dr. Fritz-Scheuplein.

Unterfränkisches Dialektinstitut

Dialektbeitrag im BR

TVTouring
Am 12. November 2016 sendete der
Bayerische Rundfunk auf BR-Heimat den
Mundart-Beitrag "Jäger, Sammler und Pfleger
des Dialekts". Wir durften die Arbeit des
Dialektvereins in dem Bericht vorstellen.

Radioberich anhören